Jungspund trifft Senior - warum das oft nicht gut geht

Viele Tierfreunde denken, eine junge Katze bringt frischen Wind und Freude für ihre ältere Samtpfote Zuhause. Natürlich ist der Gedanke schön – aber leider funktioniert das in den meisten Fällen nicht so harmonisch, wie man es sich wünscht. (Wie immer: Ausnahmen bestätigen die Regel!)

Kitten sind kleine Wirbelwinde: Sie brauchen Spiel, Bewegung und einen gleichaltrigen Partner, der ihr Tempo mitgeht.

Ältere Katzen dagegen genießen ihre Ruhe, feste Routinen und ein gemächlicheres Leben. Ein quirliges Kitten kann sie schnell überfordern oder sogar stressen. Das kann zu Rückzug, Aggression oder gesundheitlichen Problemen führen.

𝑼𝒏𝒔𝒆𝒓𝒆 𝑬𝒎𝒑𝒇𝒆𝒉𝒍𝒖𝒏𝒈: Wenn ihr einer Katze ein Zuhause schenken wollt, achtet immer auf das Alter, Temperament und das Geschlecht. Eine ältere Katze freut sich meist über einen ruhigen, gleichaltrigen Gefährten – oder darum, ihren Lebensabend als Einzelkatze zu genießen. 

Kitten sollten immer zu zweit adoptiert werden, oder zu einer ähnlich jungen Katze – denn nur so lernen sie katzengerechtes Sozialverhalten und wachsen glücklich auf.

Ihr habt Fragen zur passenden Katzengesellschaft? Schreibt uns gerne – wir beraten euch individuell, damit alle glücklich werden!